January 9th, 2010 || || permalink
Was lange währt, wird endlich gut… Seit heute Abend 30.12.2009 bin ich endlich stolzer Besitzer einer Pulsuhr, und zwar einer Polar RS400sd. Diese Uhr beherrscht nicht nur sowas wie Intervalltraining (Distanz, Strecke), sondern hat u.a. folgende Features:
- OwnZone (bestimmt den tagesformabhängigen Trainingsbereich)
- OwnCal (individueller Kalorienverbrauch)
- OwnIndex (aktueller Fitnesszustand in Ruhe in 5 Minuten gemessen)
- OwnOptimizer (Übertrainingstest)
- OwnCode (codierte Übertragung)
- SportZones
- RunningIndex
- Schuhauswahl (2 Schuhe speicherbar)
Außerdem sind bei der sd-Version noch dabei:
- IrDa-Adapter
- Laufsensor S1
- Polar ProTrainer 5-Software
Es ist mit der sd-Variante möglich 99 Trainingseinheiten aufzuzeichnen, außerdem Trainings am PC zu planen, und auf die Uhr zu übertragen, div. Tests (z.B. OwnOptimizer, OwnIndex) beim Tragen der Uhr zu messen, und dann an den Rechner zu übertragen… Und natürlich Zeit/Distanz (mit Laufsensor) + Herzfrequenz etc. zu messen und zu übertragen. Bei der Auswertung mit der mitgelieferten Software gibt es dann schicke Graphen, an denen man sehen kann, wie (un)trainiert man so ist. In meinem Fall nach ca. einem Vierteljahr Sportpause (Verletzung, Erkältung,…) ist alles, was ich je an Ausdauer etc. hatte, verschwunden, sprich: ich bin untrainiert wie die Seuche, sagt auch der Test – glaub ich ihm. ^^
December 6th, 2009 || || permalink
ich denk’ schon länger auf einer Senseo-Kaffeemaschine drauf rum, genaugenommen, seit meine Eltern sich eine kauften und mir die erste Tasse aus der Maschine vorsetzten… Im letzten Urlaub “gewöhnte” ich mich dann an den Luxus von “schnellem, leckeren Kaffee in verschiedenen Geschmacksrichtungen”. Laut Amazon kostet das “gewünschte Objekt” ~64 Euro – bei MediaMarkt vor Ort gibt’s das selbe Modell, allerdings mit Addon (2 Becher + 1 Beutel Pads + 7-Pad-Variationsbox) im Angebot: ~70 Euro. Laut Stiftung Wartentest 12/2009 ist die Maschine “gut”, und wurde – zusammen mit einer anderen Maschine- Testsieger. Da konnte ich dann entgültig nicht widerstehen… Seit gestern ist also eine Senso HD 7820/60 “New Generation” in schlichtem Schwarz bei mir eingezogen
.oO( wieso heißen die Dinger eigentlich HD xxxx/xx? )
Sehr lecker sind die bisher getesteten Sorten:
- Cafe Brazil – süsslicher Kaffeegeschmack
- Sevilla – lecker durch Vanille-Caramell-Aroma
- Cappuccino – Capu eben
- Cafe Latte – lecker Milchkaffee (wer hätte das gedacht)
- Cafe Choco – schmeckt interessant schokoladig
- Cafe Crema – mir eigentlich etwas zu bitter, aber für “Kaffeegeschmack”-Abwechslung OK
Jetzt stehen noch auf der Liste der zu testenden Kaffeesorten:
- Rio de Janeiro – Kaffee mit Vanille-Aroma
- Vienna – Vanille & Schoko
- Marrakech – Mandel & Vanille
- entkoffeiniert – wobei ich vermute, dass der mir zu bitter sein wird
Außerdem muss ich mal testen:
- Senseo Hot Choco
- Chocomel Hot
- evtl. mal noch div. Teesorten
November 28th, 2008 || || permalink
Ich kam heute auf die glorreiche Idee meine neue Harddisk an die Fritzbox zu hängen und zu gucken ob es tut. Eigentlich wollte ich nur etwas spielen und war neugierig. Raus kam dann, dass es tatsächlich machbar ist, wenn auch mit ein bisschen Gefrickel.
Wenn man Kennwortschutz verwenden möchte, und die Festplatte über Netzwerk-SMB-Share (“Windows-Netzwerkfreigabe”) zugreifbar machen möchte, gibt es ein Problem, da bei mir keine Lanman-Authentifizierung aktiviert war (scheint übrigens auch anderen so zu gehen, wenn man so ein bisschen googelt).
Des Rätsels Lösung ist ein Eintrag in der /etc/samba/smb.conf auf dem Client:
[global]
client lanman auth = yes
Den Sharenamen findet man folgendermaßen heraus:
smbclient -L //192.168.178.2 -U ftpuser
Da (zumindest mein Suse) kein smbmount mitliefert, und man vielleicht nicht immer nur via Konqueror auf die Daten zugreifen möchte, kann man das Ganze gleich mounten:
mount -t cifs -o username=ftpuser //fritz.box/DesktopUSBDrive-0-1/ /mnt/sharename
E voila – dem ungestörten Spaß steht nichts mehr im Wege