Nachdem wir ja bekanntermaßen im Juni für 2 Wochen auf Mallorca waren, gab es eine Masse an Bilder zu sortieren, und ggf. auch auszudrucken. Gerade recht kam mir da eine “Trigami Sampling-Kampagne” von ifocolor, bei der man sich ein Photoposter erstellen sollte, und im Gegenzug dazu über das Produkt, ifocolor und den Bestellvorgang etc. berichten kann.
Da ich mit der Qualität vollauf zufrieden bin und positiv überrascht von der schnellen Bearbeitungszeit (2 Tage von Bestellung bis “ich halte das Poster in der Hand”. Laut Angabe von ifocolor sind es in der Regel 3-5 Tage Versandzeit) möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, was ich von ifocolor und dem Angebot halte. Falls jemand übrigens auch Interesse daran hat, ein kostenloses Poster (Gutscheincode gilt für Neukunden: IFOLORPOTR ) zu erstellen, und nur für den Versand zu bezahlen, dann schnappe er/sie sich den Code.
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[Trigami-Review] Der diesjährige EnBW-Kundenwettbewerb richtete sich an mehrere Gruppen, die teilnehmen konnten: zum einen wären da Familien, Schüler und zum anderen Schulklassen der Jahrgangsstufe 5 – 8.
Mich persönlich erinnert dieser Wettbewerb an meine Schulzeit, während der ich an der “Umweltgruppe” der Schule teilnahm und an dem wir einen Infotag zum Thema Umweltschutz und Energiesparen veranstalteten. Heutzutage (jetzt höre ich mich an wie meine eigene Großmutter) stehen solchen “Umweltgruppen”, die u.a. auch an diesem Wettbewerb teilnehmen, ganz andere Mittel zur Verfügung. Schon allein deswegen finde ich die Teilnahme für Schulklassen/Schüler sinnvoll und gut: sie lernen frühzeitig Mehreres kennen, beispielsweise den Umgang mit Multimedia/PC und gleichzeitig erhalten sie durch intensives Erarbeiten Informationen, die sie – genau wie jeder Energiekonsument – im Alltag einsetzen können.
Beim EnBW-Kundenwettbewerb handelt es sich um einen Wettbewerb, der die angesprochenen Gruppen aufrief sich mit dem Thema “Energiesparen” auseinanderzusetzen und die Resultate in möglichst kreativer Form in Form eines Videos zu präsentieren. Hierbei stand nicht die Technik im Vordergrund, sondern hauptsächlich der Inhalt, die Umsetzung und die Kreativität. All diese angesprochenen Punkte werden von einer Fachjury beurteilt.
Die interessierten User können auf die EnBW-Website gehen und sich dort die einzelnen Videos der beiden Kategorien (Schulklassen & Familien) nicht nur ansehen, sondern auch für den Favoriten der jeweiligen Kategorie voten. Diese Votes fließen mit in das Gesamtergebnis ein. Also: ab dem 01. Februar fleißig voten und evtl. einen der verlosten Preise gewinnen!
Zwei Worte noch zur Website: ich finde diese nicht wirklich übersichtlich designed. Wo bitte geht es (inzwischen) zu den Videos? Jedenfalls nicht wirklich mit einem Blick zu erfassen… (zu viele Menüs!)
[Trigami-Review]
Gestern kam endlich (wenn ich “endlich” sage, meine ich “nach 3 Werktagen, also: eigentlich schnell) mein Päckchen, welches ein Mousepad der besonderen Sorte enthielt, an der Packstation an. Dieses Mauspad, welches ich sehnsüchtig erwartete, wurde mir von der Firma MD Creativ zugeschickt, deren neues Produkt – das Mobile-Laptop-Desk- ich testen und vorstellen soll.
Zunächst einmal fiel die Verpackung positiv auf: kein nerviges zugeschweisstes Plastikgedöns, bei welchem man nur mit genug scharfem Werkzeug, besser bekannt als “Messer”, Erfolge erzielt. Stattdessen Karton + Plastik, was dazu führte, dass sich das Mauspad bequem entnehmen ließ. Dem Mousepad liegen noch ein paare zusätzliche Klettbefestigungen/Klebepunkte bei, die zumindest ich an meinem Thinkpad nicht benötige.
Das Mobile-Laptop-Desk ist solide verarbeitet, und weist eine Oberfläche auf, die der von Gaming-Mousepads ähnelt. Damit das Gehäuse nicht verkratzt oder sonstwie beschädigt wird, ist an den entsprechenden “riskanten” Stellen des Mousepads Moosgummi angebracht. Doch zunächst zum Bericht und so…
Nach dem Auspacken versuchte ich gleich mein Glück und befestigte das mobile Mouspad an meinem Denkbrett, schnappte mir meine Microsoft-Maus, um mich dann mit dieser Kombination zu Testzwecken auf die Couch zu bequemen.
Bisher gab es auf der Couch immer ein Problem, wenn man dort eine Maus verwenden wollte: es ist furchtbar unbequem, weil man direkt auf dem Polster (also mit halb durchgestrecktem Arm) die Maus bewegen muss. Ähnlich ergeht es einem im Zug oder Bus, im Wartezimmer/Vorzimmer, oder wo man gerade ist, und keine stabile Unterlage hat, auf der man die Maus ablegen könnte.Ach ja, das Mobile-Laptop-Desk ist übrigens für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet.
Hier greift dann das mobile Mousepad: es lässt sich an gängigen Notebooks, die zwischen 20 – 30 cm Tiefe besitzen, befestigen. Zur Erhöhung der Stabilität ist es sinnvoll, das Mousepad zwischen Laptop und beispielsweise Oberschenkel einzuklemmen. Das ist an den angegebenen Nutzungsorten eigentlich überall möglich – außer man sitzt gerade auf dem Boden der Bahn oder so …
Der Transport des Mobile-Laptop-Desk ist simpel: einfach unter das Laptop packen, wobei man dazusagen muss, dass es nicht wirklich viel Platz wegnimmt (allerdings eine Arbeitsfläche bietet, die absolut ok ist), zudem ist es mit ~210 g relativ leicht (es hat damit ca. das doppelte Gewicht wie ein Motorola Razr V3-Handy).
Wünschenswert
Eine Apple-Version, außerdem eine Version für Subnotebooks und evtl. eine Version mit niedrigerer “Kralle”.
Vorteile
- leichtes Gewicht
- angenehme Größe (gut verstaubar in Laptoptaschen etc.)
- stabil und gut verarbeitet
- behindert die Luftzirkulation nicht
- leicht anzubringen
- durchdachtes Konzept
- für Links- und Rechtshänder geeignet
Nachteile
Fazit: Ich halte dieses Mousepad für eine sinnvolle Investition, v.a. für Leute, die Touchpads etc. nicht mögen, oder präziser Arbeiten wollen. Ganz nebenbei eignet sich das Touchpad auch als Geschenk oder bei Firmen z.B. als Werbegeschenk.