10 Essentials

January 29th, 2012 || 6 comments || permalink

http://alex-rubenbauer.de/minimalismus/721/meine-10-beduerfnisse/

  1. Demokratie, Freiheit, Frieden bzw. generell gesagt: Grundrechte
  2. Gesundheit
  3. Job/Geld um sich das Dach über den Kopf, Gesundheitsvorsorge, … (und so Sachen, die einfach Spaß machen) leisten zu können… Außerdem brauch ich einen festen Rückzugsort/ein Zuhause
  4. Partner/Freunde/Familie + Gespräche
  5. Sicherheit, Rückhalt, Zuverlässigkeit … von Menschen, die mir was bedeuten, v.a. beim Partner
  6. Sport/Musik/Bücher/Lesen, … generell: Dinge, die Spaß machen
  7. Reisen, andere Eindrücke, andere Kulturen & Menschen kennenlernen
  8. Ruhe/Stille/Einsamkeit/Natur zum Zurückziehen und Sport treiben
  9. Mittel zum Ausdruck der Kreativität (“Notizblock, Blog, Kamera, Diktiergerät, …”)
  10. Struktur/Pläne/Sauberkeit/Ordnung und ein bisschen Genuss… (“bitte möglichst wenig Drama, wenig Chaos…” – Genuss: z.B. lecker Essen gehen, einen guten Film ansehen… )

Irgendwie ist’s ganz schön schwer auf 10 Dinge zu kommen, weil der 1. Punkt der wichtigste Punkt der Liste ist, oder doch der 2te?  Ohne Freiheit, Frieden und Co. UND Gesundheit ist alles Nichts. Ohne Geld, ist auch vieles nicht möglich. Damit meine ich nicht so Sachen wie die Möglichkeit sich ein Smartphone zu kaufen, sondern sowas, wie sich vernünftige Gesundheitsvorsorge leisten zu können, ein Dach über den Kopf zu haben, etc. Alleine durchschlagen kann man sich notfalls länger, wenn es sein muss. Das ist zwar alles andere als toll, aber es ist machbar…

Adventskranzfuttern

December 20th, 2011 || 0 comments || permalink

Heute ertappte ich mich dabei das Wort “Adventskranzfuttern” zu denken. Ich kann mir nicht ganz genau erklären, wie das zustande kam, aber in meinem Kopf schwirrten gleichzeitig die Wörter Advent, Weihnachten, Weihnachtsfeier, Plätzchen, futtern, Tannenbaum, Adventskranz und Adventskranztannenduft herum. Daraus wurde dann – beim Gedanken an das bevorstehende Plätzchenfuttern in der Firma – Adventskranzfuttern.

Wenn ich mal nicht an schlafen und “will.endlich.Urlaub!!!” denke, dann passiert sowas. Wird Zeit für Urlaub und Winterschlaf. Weckt mich dann, wenn die Sonne im März, April wieder rauskommt und v.a. draußen bleibt!

Ab und zu denke ich aber auch noch an die Anschaffung eines Hauselfen nach, und daran, dass ich ihm ganz bestimmt die Socke wegnehmen würde. Harry Potter, Dobby, Versklavung der Hauselfen, wissenschon. Ob Amazon wohl Hauselfen verkauft, die nicht auf so todschicke Namen wie Roomba hören? Ich meine damit keine Latexmasken.

Jahresrückblick 2011

December 19th, 2011 || 2 comments || permalink

2011 war für mich ein gutes, deutlich besseres Jahr als 2010. 2010 war das Jahr der Katastrophen und Beinahe-Volldesastern. 2011 war wesentlich besser, aber dennoch oftmals sehr aufwühlend, wenngleich auf positive Art und Weise.

Zuviel gereist bin ich – so gefühlt – dennoch. Deswegen habe ich den Beschluss gefasst, dass 2012 ruhiger und langweiliger wird. Statt einen Bosnien-/Kroatien-/Serbien-/generell-Balkan-Roadtrip gibt’s vollkommen unspektakulären Urlaub auf Terassien. Altmühltal habe ich ja vor der Haustüre, also daheim, nicht in Würzburg. So weit reichen meine Geographiekenntnisse dann doch. :-) Wenn’s dann doch mal was Höheres sein soll, gibt’s in 2-2.5 Autofahrstunden Entfernung (von daheim aus) immer noch die Alpen. Und falls mich spontan mal noch das Fernweh packen sollte und sich was Geeignetes ergibt, kann ich immer noch nach München fahren, und dort in das nächste Flugzeug nach wohinauchimmer springen. Ichbrauchauchmalnepausesonstgehtmirdiepusteaus!

Ich könnte hier noch was Allgemeines, z.B. zur Betrachtung der politischen Lage mit Blick in Richtung arabischer Welt sagen, jedoch lass ich das mal lieber. Keine Lust drauf, keine Worte.

Meine Vorsätze für 2012 sehen folgendermaßen aus:

  • regelmäßige(re) Arbeitszeiten
  • regelmäßige(re) Schlafenszeiten
  • genug Schlaf + Erholungszeiten in meinem Leben
  • einen stressfreien, stinklangweiligen Urlaub entweder auf Balkonien/Terrassien oder aber einen Pauschalurlaub mit Füße-im-Sand-vergraben und nach Lust und Laune ganz gemütlich ein Land entdecken
  • regelmäßig trainieren, dehnen + Bewegung
  • weiterhin überflüssigen Ballast abwerfen (z.B. Fitnessstudiovertrag)

Das Wort, das man für 2012 verwenden kann, nennt sich wohl “Routine”, vielleicht aber auch “Ruhe”, und beides sollte ich (wieder) mehr in mein Leben einkehren lassen; so langweilig es auch klingt.

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