Changes, Black Chai und die Senseo-Kaffeemaschine

May 12th, 2011 || 0 comments || permalink

Mein Leben ist – immer noch? schon wieder? – im Umbruch. Vielleicht ist es auch einfach mal “(m)ein Leben”, was ich aber nicht gewohnt bin, weil ich jahrelang “kein Leben” (zumindest nicht so wie aktuell) hatte? – Ich bin mir nicht so sicher, wo ich mir aber sicher ist, ist, dass es sich dynamischer wandelt als vor einem halben Jahr noch. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das finden soll.

Mein Teebeutel meint, dass ich das einfach akzeptieren soll, und hatte an der “Rausziehlasche-am-Faden-der-am-Teebeutel-befestigt-ist” den tollen Spruch:

“Wir können immer noch einmal beginnen.”

Passenderweise befand sich der Spruch auf dem YogiTea Black Chai, von dem ich nur eine (1) Packung bestellt hatte, 2 bekommen habe, und auf dessen Verpackung steht:

Mögen wir mit jeder Tasse Tee auf einen erfolgreichen Neubeginn im Leben trinken. Möge unsere Standfestigkeit und Treue zu allem, was uns wert ist, gestärkt werden. Möge unsere innere Heiterkeit alle Hindernisse aus dem Weg räumen.

Dann denke ich mir manchmal schon so a weng, dass Murphy ziemlich zynisch ist, und wohl diebische Freude dabei empfindet mich a weng zu ärgern. Nur so ‘n klitzekleines bisschen, oder? :-)

Die Auswirkungen der Änderungen in meinem Leben sind aber am erhöhten Kaffeekonsum feststellbar. Lustigerweise habe habe ich seit Ostern einen Schrank voller Kaffeepads, die zufälligerweise den Weg zu mir fanden, kurz bevor sich die neueste Wendung in meinem Leben ereignete.

Eigentlich ist meine “Koffeinkonsum-Hochphase” ja vorbei, denn diese fand statt, als ich noch in München arbeitete. Nun, so krass isses zum Glück nicht, aber aus dem “kein Kaffee” (vor der Senseomaschine) wurde ein “Kaffee zum Wochenende” und inzwischen “Kaffee zum Wochenende und mal unter der Woche”. In der Kombination “Aroma, Gewürze und viel Milch” schmeckt mir Kaffee sogar, und den Mund verbrenne ich mir auch nicht (ja, ich geb’s zu: ich tu’ inmeine Milch auch ein bisschen Kaffee) :-)

Und wenn der Tee (und der Kaffee) schon zufälligerweise seinen Weg zu mir gefunden hat, trink’ ich dann mal täglich ‘n Tässchen Black Chai, und wenn mir danach ist ‘n Tässchen Kaffee zum Frühstück, oder wie krieg’ ich Murphy jetzt in den Griff? ;-) Nein, eigentlich meckere ich jetzt nicht wirklich über diese Änderungen :-)

Ich komm dann mal nicht heil nach Hause, ok?

March 13th, 2011 || 5 comments || permalink

“…und das Leben endet potentiell tödlich.”, sprachs und es kam ein Tempotaschentuchpäckchen aus dem Regal geflogen und traf sie am Knie. Sie guckte verduzt und fragte sich: “Und wie kam das Tempo jetzt aus dem Regal und an mein Knie?!” — So heute Morgen am Frühstückstisch passiert.

Ich muss heute Abend noch die Bahn zurück nach Hause nehmen. Das kann ja heiter werden…

Murphy ist ein Arsch#341

August 29th, 2009 || 2 comments || permalink

Nachdem der gestrige Abend mit Donald Duck auf Helium endete, fing der heutige ähnlich an. Nach dem Frühstück Rechner an, und man sitzt gemütlich auf seiner Couch – nur um festzustellen: das WLAN lebt nicht mehr. Wieso das WLAN nicht mehr lebt, wusste ich, nachdem ich es wiederbelebt hatte, allerdings auch nicht sicher. Mehrfach Strom weg, Gerät ausschalten, WLAN an-/ausschalten und “Channel 12/13 verwenden” deaktivieren half dann aber doch. Vermutlich war es “Channel 12/13 verwenden”, was die Fritzbox nicht mochte. Neuere Firmware gibt’s auch nicht… Entweder ist “Channel 12/13 verwenden” ein Feature, das keiner verwendet, weswegen keinem ein Bug auffällt, oder aber ein Bug, der nur bei mir auftritt. Wenn ich näher darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss, dass ich es eigenltich garnicht wissen will…

Sehr ironisch das Ganze, wenn man bedenkt, dass ich gestern noch meinte “eigentlich reicht eine Fritzbox meistens aus” *grummel* Hardware (und Software) danken einem die Gefühle, die *ich* ihnen entgegenbringe also nicht… Vielleicht setzen sie auch einfach Ironietags falsch und fühlen sich dadurch schlecht behandelt… ^^ Böse Zungen (Petschge) behauptet gemeinerweise, dass ich für das Militär interessant wäre, denn ich könne bestimmt Panzer durch Handauflegen zum Sterben bringen. Man müsse mich also nur mit einem Fallschirm abspringen lassen… Falls der Fallschirm öffnet… *pffff*

Nachdem das WLAN bei Petschges und meinem Laptop wieder funktionierte, schaltete ich noch mein “altes” Denkbrett an, um die restlichen Patches zu installieren. Dabei stellte ich dann gleich fest, dass das Kernelupdate von gestern natürlich (wie sollte es auch anders sein) zur Folge hatte, dass mein heißgeliebtes WLAN-Modul alle Viere von sich streckt und nicht geladen wird.

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