Zusammenfassung: IT, Softwarequalität

February 21st, 2010 || 0 comments || permalink

Entweder schmeisst man Stunden seines Lebens mit blödem Gefrickel an ‘nem system weg (LFS, und Co.), oder man schmeisst Stunden seines Lebens auf der Jagd nach scheiss Bugs usw. weg (große Distros), oder man schmeisst Stunden seines Lebens dafür weg Win neu zu installieren…

So langsam kotzt mich der Scheiß gewaltig an. Ich hab’ hier grade ein frisch installiertes System, mein home ist aus Idiotie von Suse geschossen, meine Wut ist gerade auf unermessliche Ausmaße angestiegen, und Fehlermeldungen fliegen mir – auf einem frisch installierten System – vom Paketmanager um die Ohren: hallo, geht’s noch?!!!

1) Wenn so ein gottverdammter, beschissener, und ultradämlicher Drecks-Mist-”Partitionierer” die Anweisung bekommt

  • Festplatte NICHT formatieren,
  • mounten nach /home
  • Festplatte verschlüsseln (man kann sonst *NIRGENDWO* im Klicki-Bunti-Interface angeben, dass die Partition verschlüsselt ist)

dann hat dieser gottverdammte, beschissene, ultradämliche Drecks-Mist-”Partitionierer” gefälligst die Griffel von der verdammten, verschlüsselten Partition zu lassen und nicht ‘nen neuen Header zu schreiben! Das ist so dermaßen ein Logic-Fail, dass man die entsprechenden Entwickler, Übersetzer, oder wer auch immer da tatsächlich großen Bockmist baut, mit den Ohren an Nägel, die an Holzpflocken an öffentlichen Plätzen geschlagen sind, aufhängen sollte und kleine Kinder bestellen sollte, die diese Entwickler mit faulen Eiern, Tomaten etc. bewerfen und sie gar jämmerlich auslachen!!!

UPDATE: nochmal eine Neuinstallation gemacht. Festgestellt: *im Prinzip* habe ich es richtig gemacht. Ich hatte mir nämlich, nachdem meine mit verschlüsselte Partiton ja eh schon im Datennirvana war, nochmal eine Partition anlegen lassen, oder vielmehr: ich hatte danach, weils ja dann eh schon egal war, angeklickt:

  • formatieren mit ext4
  • Partiton verschlüsseln
  • mounten nach /home

Wieder wurde ich, wie zuvor auch schon, nach meinem Passwort gefragt. Hierbei unterscheidet sich das User-Interface zum Überschreiben/Anlegen eines LUKS-Headers/einer verschlüsselten Partition in *keinster* Weise von “es ist bereits eine verschlüsselte Partition vorhanden”.

In beiden Fällen muss ist “Partition verschlüsseln” angehakt, und in beiden Fällen muss man das Passwort zweimal eingeben. Der einzige Unterschied bestand darin, dass beim zweiten Mal vor der /home Partition mit einem Icon markiert war, dass es sich um eine verschlüsselte Partition handelt. Das war zuvor (= als es schief ging) weder bei der Installation von CD, noch beim Partitonsmanager, nach der Installation von HDD ausgeführt, sichtbar…

Ich denke, ich habe hier einen kleinen, fiesen, gemeinen, subtilen Bug gefunden.

Unterschied in der Vorgehensweise? – Keiner. Unterschied in der Erstellung der Partitionen? – Einmal mit OpenSUSE 11.2 erstellt (“Festplatte verschlüsseln + EXT4″), davor mit OpenSUSE 10.x (höchstwahrscheinlich!) oder 11.x, irgendeine ältere Version jedenfalls, erstellt und zuletzt mit OpenSUSE 11.1, was zu guter Letzt zu einem OpenSUSE 11.2 geupdatet wurde verwendet worden. Das geupdatete OpenSUSE 11.2 wurde jedenfalls platt gemacht, weil manche Dinge nach dem Update nicht ordnungsgemäß funktionierten, und das “damalige” FS war EXT3…

Ein pikantes Detail am Rande: defaultmäßig ist bei der Installation ausgewählt, dass die die /home-Partition formatiert wird.

2) eine beschissene Distro hat zu funktionieren, d.h. nach der Installation erwarte ich nicht als Erstes Fehlermeldungen vom Paketmanager. Die DVD hatte *keine* Checksummenfehler oder ähnliche Späße, und funktionierte tadellos – sieht man mal von “you lost your home!!!” ab! Und dann sowas!

3) “Lustigerweise” habe ich nach 2 Installationen, mehrere unterschiedliche Phänomene feststellen können:

Installation 1:

  • verschlüsselte Partition wird nicht erkannt und es wird ein neuer LUKS-Header über den bestehenden geschrieben, obwohl “Festplatte nicht formatieren” angehakt ist, und das Vorgehen zum Einbinden einer bestehenden verschlüsselten Partition *eigentlich* richtig gewesen wäre
  • nach dem 1. Boot möchte das System 43 neue Packages installieren, soll es kriegen… Nach wenigen Minuten kommt die tolle Fehlermeldung: “DBus error: Unable to get transaction id from PackageKit”
  • beim Booten erscheinen Error-MSGs vom Kernel, Kategorie: “Module not found” – von einem frischen Kernel, einer frischen Installation erwarte ich, dass sowas *nicht* angezeigt wird!

Installation 2:

  • siehe Punkt 2 + 3 unter Installation 1
  • WLAN funktioniert nicht, obwohl nichts anders gemacht wurde als “normal”, und als bei der Vorgängerinstallation, Passphrase ist auch korrekt… – 2 Reboots später, und einmal in Windows wechseln, und den WLAN-”Switch” “wieder” einschalten (ich habe ihn nie ausgeschalten), funktioniert wieder alles…

Ich glaub, wenn ich mal groß bin, mach ich irgendwas mit Schafen.

distrowatch

February 20th, 2010 || 1 comment || permalink

Nun fühle ich mich nicht nur alt, sondern uralt. Ich bin gerade mit meinem upgedateten OpenSuse nicht 100 % zufrieden, und will mir mal eine neue Distro angucken. Um mir einen Überblick zu schaffen, was es denn derzeit so alles gibt, ging ich also auf distrowatch.com und guckte mir die Rangliste an – dabei fiel mir auf: ich kenn’ diese ganzen “neuen” Distros garnicht!

Ich denke, ich werde mir mal die folgenden beiden Distros angucken:

  • Kubuntu
  • Fedora

Und vermutlich werde ich dann am Ende des Tages doch denken “alles doof” und mein OpenSuse einfach neu installieren ;-)

Samba. Win XP. Passwörter

March 22nd, 2009 || 0 comments || permalink

Nachdem *jedesmal* wieder, wenn ich irgendwie was mit Samba und Passwörtern zu tun habe, das selbe Problem auftritt (“wie zum Teufel ging das mit den Passwörtern nochmal?!”) jetzt mal das ganze verbloggen:

smbpasswd -a username

Legt einen neuen User in $Sambapasswortdatei an. Funktioniert ohne diese ganzen PAM-, und was-weiß-ich-alles-Module/Mechanismen… Manpage dazu *klick*

Funktionierende smb.conf ist das hier (mit Debug und Geblubbere):

[global]
workgroup = UNIVERSE.LOCAL
security = user
passwd chat debug = Yes
client NTLMv2 auth = Yes
log level = 3
debug level = 3
log file = /var/log/samba.log
max log size = 50
server signing = auto
max smbd processes = 3
paranoid server security = No
preferred master = Yes
local master = Yes
domain master = Yes
wins support = Yes
hosts allow = 192.168.178.0/255.255.255.0
client lanman auth = yes
encrypt password = yes
smb passwd file = /etc/samba/smbpasswd

[tmp]
path = /temp/
writable = Yes
guest ok = No

[home_owl]
path = /home/owl/
writable = Yes
guest ok = No

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