“Viele Vertreter dieser Gattung haben Probleme längerfristige/langfristige Pläne zu schmieden oder sich an Pläne, Absprachen oder Versprechen zu halten oder zu erinnern. Besonders häufig anzutreffen ist dieses Phänomen bei Wissenschaftlern, besonders aus dem Bereich Physik, Informatik, Mathematik und Chemie zu finden. Auch bei Ingenieurwissenschaftlern wurde in freier Wildbahn dieses Verhalten bereits beobachtet. Designer und Medienleute sind ebenfalls beliebte Vertreter dieser Gattung. Ebenfalls Ausnahmen der Regel sind Studenten diversester Studienrichtungen, dies mag aber mitunter am Alter und dem damit einhergehenden Mangel an Lebenserfahrung liegen. Mit fortschreitendem Alter kann es bei dieser Spezies durchaus zu Besserung der Symptome kommen. Jedoch gilt hier zu beachten, dass bei Langzeitstudenten, insbesondere wenn diese bereits das 29. Lebensjahr überschritten haben, besondere Vorsicht angebracht ist. Oftmals wurde bei Langzeitstudenten eine regelrechte Lebensplanverweigerung beobachtet – eine besonders schlimme Form des Verpeilens. Sollte eine Frau in freier Wildbahn auf einen vielleicht durchaus atrraktiven, aber dennoch planfreien Langzeitstudenten treffen, so sollte sie die Finger von ihm lassen, es sei denn sie legt besonders viel Wert auf Abwechslung, Chaos, Abenteuer und einen Mangel an Planbarkeit.”
Klischeefotos von
- Physiker mit explodierten, langen Haaren
- Chemiker, mit Laborkittel und -brille
- spindeldürrer Mathematiker über ein Blatt Papier gebeugt und am Bleistift kauend
- Informatiker mit Nerd-Brille in der berühmten “Hack-Haltung” vorm Rechner kauernd
- Ingenieur in Cordhosen und Karohemd
- Medienvertreter mit Intellektuellenbrille, Anzug und Schlips
- Langzeitstudent mit 27 Jahren, Intellekutellenbrille, und offensichtlich als “von Mutti eingekleidet” erkennbar
Ich spreche Sarkasmus, Ironie und Zynismus fließend. Selbst im Traum. Obriges “Buch” habe ich nämlich im Traum durchgelesen und dieser Teil des Textes (und der Bilder) blieben noch in meinem Kopf hängen. Weia.
also plane ja gern meine Vorhaben. ich weiß gern was auch mich zukommt, wenn ich mit etwas anfangen. ist ja vielleicht besser, man lässt es gleich.
und pünktlich hab ich es auch gern, in diesem Sinne: Mahlzeit!
Jep, geht mir ähnlich… Und ich finde, dass man zumindest ‘nen groben Plan im Leben haben sollte. Dieses “ach des wird schon irgendwie alles werden” ist nicht meins. Scheinen viele Menschen, v.a. Männer, aber anders zu sehen.