So macht Bahnfahren Spaß: es werden Verbindungen gestrichen, es wird Schienenersatzverkehr angeboten, welcher die Reisezeit von ~02:30h auf ~03:45h erhöht. Ach ja, es wird intelligenterweise gleichzeitig auf der Strecke Würzburg-Ansbach-Treuchtlingen UND Würzburg-Nürnberg gebaut, München-Ingolstadt-Nürnberg natürlich auch noch…
Die schnellen Verbindungen (um 13:40, um 15:40…), die dann immer noch ~2:15h benötigen, sind dankenswerterweise entweder zu früh (13:40 – d.h. ich müsste in etwa um 12:15 aus der Arbeit verschwinden, um den Bus um 12:45 zu bekommen, um den Zug um 13:40 zu bekommen – Danke, WVV) oder zu spät (Ankunft nach 18 Uhr, neeeee, danke)…
Klasse gemacht, liebe Bahn. Mich bekommt ihr nicht so schnell wieder zu Gesicht, ich nehm’ dann demnächst erstmal das Auto: ~6h entspanntes Fahren, statt 6-8h (oder mit “Schienenersatzverkehr” ~10h (inkl. Bus) – Komplikationen durch Verspätungen +/- verpasste Anschlußzüge und somit verbundenem Warten auf den nächsten Zug sind hier NICHT mit eingerechnet…) – mehrere Jahre Pendeln tragen echt nicht dazu bei, der Bahn Kompetenz bei Gleisbauarbeiten o.Ä. zuzutrauen, sondern lassen einen das Schlimmste fürchten (“nicht unter 12h!”) *knurr*