Am Zielort angekommen, gegessen, hundemüde/vollkommen erschöpft. Schön war’s. Selbst die Fahrt
Entspanntes auf-der-Landstraße langtüdeln, nachdem um 16:38 dann mal an der Uni losgefahren wurde. Eigentlich wollt’ ich “max. 15 Minuten” bei jemandem vorbeigucken, wurde dann irgendwie länger. Als “Druidin” wurde ich dann auch noch bezeichnet, da die letzten paar Tage mein unglaublich bescheidenes, einzigartiges seltenes (ein Kollege hat da definitiv auch Talent für), sagenhaftes, grauenhaftes Hard- und Softwarekarma zuschlug – pffffff!
Eigentlich wollte ich ja bereits um 14:30 aus Würzburg raus sein, und spätestens so 18 Uhr am Zielort ankommen, aber bis 12:45 wars erstmal stressig auf der Arbeit, dann kurz Mittag essen und dann mit einem Kollegen gequatscht, was den Stress von 0715-1245 deutlich verminderte
Unterwegs Halt gemacht in Muhr am See, das in Ansbach gekaufte Sandwich vertilgt, und ein Eis gefuttert, dann weiter gefahren in Richtung Nördlingen/Donauwörth. Auf der Strecke fiel dann das Schloß Harburg ins Auge und wollte noch “besichtigt” werden – einige nette (so glaube ich) Fotos gemacht, gemütlich weitergetüdelt und letztendlich nach 4,5h oder ca. 3h reiner Fahrtzeit dann am gewünschten Ankunftsort gelandet.
Nun noch Duschen und dann eeeeeeeeeeeendlich! pennen. Ich habe mich schon länger nicht mehr so sehr auf ein Bett gefreut wie heute.
Achja: die Strecke Gunzenhausen -> Nördlingen/Donauwörth ist erstaunlich weit weg vom Schuss. Eine erfrischend geringe Menschendichte, teilweise nur Felder, Wiesen, Wälder. Hach, ist das herrlich – nach dem Menschenüberdruss der letzten Wochen.