Goodbye Serverchen

January 29th, 2009 || 4 comments || permalink

… du hast mich oft wahnsinnig gemacht. Ich wollte oft wegen dir meine freiberufliche Admintätigkeit hinschmeissen… Das Debian auf dir war oft das System meiner Alpträume. Und jetzt – jetzt gehst du bald, lässt mich allein. Die letzten Backups mach’ ich grade – meine Daten, und die Arbeit, die ich an der Shop-Software vornahm, kratze ich von der Platte. Ich weiß nicht wie oft ich mich noch auf dir einlogge, um Sicherheitsupdates zu installieren. Ich denke ich kann die Anzahl der nötigen Logins an einer Hand abzählen, vielleicht auch an zwei Händen. Ich find’s traurig – wie immer, wenn ein Stück Hardware geht. Mach’s gut Serverchen… :-/

GPSStats

January 25th, 2009 || 0 comments || permalink

Falls irgendjemand auf diesem Planeten evtl. mal in die Verlegenheit kommen sollte, unter Linux sowas wie eine Statistik darüber führen zu wollen, an welchem Tag, man wie viele Km gelaufen/gefahren ist, und wie lange man dafür benötigte, dann kann ich demjenigen GPSStats ans Herz legen. Das GPSStats-File gibt’s hier.

Geschrieben ist das Ganze in C# – somit wird also mono benötigt. Man muss zunächst einmal unter Linux mit gpsbabel die GPX-Files (z.B. von einem Garmingerät) in das unicsv-Format exportieren.
gpsbabel -i gpx -f 20081008.gpx -r -t -o unicsv -F ~/osm/csv/latest.csv

Anschließend erwartet das Tool GPSStats.exe ein CSV-File unter ~/osm/csv/latest.csv, welches jedes mal, wenn gpsbabel ausgeführt wird, überschrieben wird (und auch werden soll!)

mono GPSStats.exe erzeugt dann (wenn es nicht vorhanden ist) ein File namens ~/osm/csv/report.csv, bzw. hängt die ermittelten Daten an dieses File.

Das report.csv-File ist folgendermaßen aufgebaut:
Datum;Dauer;Strecke

Dieses CSV-File lässt sich nun mit Hilfe von z.B. OpenOffice.org öffnen. Als Seperator ist “Semikolon” anzugeben.

Test-eMail

January 20th, 2009 || 0 comments || permalink

Liebe Frau D…,
es tut uns sehr leid, dass wir Sie in unserem letzten “Sonntags-Newsletter” versehentlich mit einem falschen Namen angesprochen haben. Irrtümlich haben Sie eine Test-eMail mit dem Namen einer Kollegin erhalten. Für diesen Fehler entschuldigen wir uns bei Ihnen. Liebe Grüße
Ihr ***-Team

Ich muss sagen, es hat mich kurzfristig erheitert ;-)

Where am I?

You are currently viewing the archives for January, 2009 at karnaya universe.

Switch to our mobile site