Ich bin heute morgen um 07:15 in der Arbeit gewesen, um dann um 14:30 gehen zu können. Ich dachte, ich würde dem Verkehrschaos auf diese Art und Weise entgehen. Ich sollte mich täuschen. Für 7 km brauchte ich ~20 Minuten, viele Nerven und Flüche.
Ich glaube ich bin in eine Nation voller Hirntoter gelangt, zumindest fahren geschätzte 75 % genau so Auto. Das Konzept “Kreuzungen/Einfahrten/Auffahrten zu Geh-/Radfahrwegen” freilassen haben jedoch mind. 99 % der Leute net kapiert.
Am Di. bin’ ich gegen 17:30 mit dem Mountainbike heimgefahren. Ich wartete irgendwann an der Brücke geschlagene 10 Minuten an Ampeln, vor Radwegen, auf die ich fahren wollte, aber nicht konnte, weil irgendein dämlicher Autofahrer so dicht aufgefahren ist, dass Rad und Fahrer net zwischen die Autos passten… Geschlagene 30 Minuten mit dem Rad, über die Zeller Brücke. Abartig. (Über die Fußgängerbrücke in Margetshöchheim benötigt man 25 Minuten – wenn man von Fußgängern aufgehalten wird. Dafür eine schönere Strecke und v.a. nervenschonender)
Und: wie zur Hölle schafft eine Stadt es, mind. 3 Orten in einer Stadt gleichzeitig zu bauen?! Wie bescheuert muss man sein um: die Brücke in Zell + Zeller Bock + Autobahn + … (letzte Woche, k.A. ob diese immer noch, war noch eine andere Brücke abgesperrt – in Würzburg) mit Baustellen zu versehen?! Gleichzeitig, wohlgemerkt!!! Von “Planung” kann doch da irgendwie keine Rede mehr sein, oder?