Archive for » October 25th, 2007«

Google, PageRank and paid links

Maybe someone noticed what’s going on with google. Within the last few days everywhere in the sphere people noticed changes on the PR (PR means PageRank) of their sites. weblog.karnaya.de also lost 2 point of PR, falling from a PR4 to PR2, some days ago it was PR3.

Some famos sites lost their PR (another listing):
www.zeit.de 7 5
www.golem.de 6 4
www.netzeitung.de 6 4
www.etracker.de 8 5
www.netzwelt.de 8 5
www.brigitte.de 6 4
www.kulturkurier.de 6 4
www.heise.de/tp 7 5
www.geo.de 6 4
www.boerse-online.de 6 4
www.wissenmachtnix.de 4 2
www.finanznachrichten.de 8 5
de.internet.com 6 4
www.taz.de 6 4
www.impulse.de 6 4
www.hitflip.de 6 4
www.internetworld.de 6 4
www.macwelt.de 7 4
www.chip.de 7 4

www.washingtonpost.com 7 5
www.forbes.com 7 5
www.suntimes.com 7 5
www.sfgate.com 7 5
www.statcounter.com 10 6
www.engadget.com 7 5
www.searchengineguide.com 7 4
www.searchenginejournal.com 7 4

So, what happend in the meantime? Discussions are ongoing, but nobody really knows the truth. It appears to be true, that paid-blogging or paid links are an important criterion for the latest PR-changes. I’m still not selling textlinks, but I wrote some Trigami-reviews. That seems to be the reason for my decreasing PageRank, at least most of articles dealing with this issue are sure of a negative side-effect of Trigami-Reviews (PR-1).

Google stated some time ago, that paid links are more or less “on a blacklist”, means: google wants to fight “paid link love”. Some month ago, Google invented the “report paid links”-functionality in Google’s webmaster console. That means: if someone thinks you have paid links somewhere on your site, he/she/it can could report your site and obviously your PR will be lowered. It’s not enough, that every idiot, who has an google-account and knows, that he/she/it can help you losing your PR. Congratulations, you lost!

Not only morons are responsible for the decreasing PR, but also Google itself. Google abuses its market position (weblog.karnaya.de: ~80% of users are using Google) to set up rules. You have the choice: either you get money for paid links and reviews (trigami, you remember?) and you lose your PR, or you play Google’s game. IMHO there’s one word in this world describing the whole situation perfect: braindamaged. The content of this blog is the same as before, the posting frequency is good, or even getting better, and there are about 1 – 3 reviews/month, but over 25 posts, which contain no fucking paid links or ads, but Google AdSense-Ads! Of course, Google AdSense-Ads are ok, but no Ads of competitors? How paradoxal is that behavior?

It’s easy for me: I hate if someone wants me to play a game with rules set up by the other one. So: I’m going to find a better, alternate search engine without dumb condition and I will continue doing, what I want, on my {server,blog,site} – the only dumb fact is: high PR = more money. Well, go away! Earning less money is better than nothing, right?!

Geht doch

Nachdem ich am 25. 10. nochmal den Menschen von der Hyundai-Hotline nervte, von wegen “Austauschgerät” und blah, und dieser meinte “1-2 Wochen”, klingelte heute Mittag der UPS-Mensch an der Türe und wollte eine Unterschrift auf ein Paket von Hyundai. Dieses Paket enthielt einen B71D in schwarz, sprich: ein Upgrade meines momentanen Monitors (B71A, welcher ein Upgrade meines B70A, welchen ich ursprünglich gekauft hatte, war). Danke an dieser Stelle – für einen Monitor mit Kratzern. Die Reklamation ist unterwegs.  ;-)

Hot Chocolate for president! – Statt bugverseuchte Betriebssysteme

Momentan gibt es glaube ich eines, was mich vor dem totalen Chaos bewahrt: heiße Schokolade, bzw. Schokolade in sämtlichen Variationen.

Wenn man morgens schon den Mailclient öffnet und feststellt, dass die Bugs, die man vor 2 Tagen reported hat, immer noch net gefixt sind, kommt mir zumindest das kalte Grauen.

Genauso, wenn man feststellt, dass scheinbar keine vernünftige, praktikable Lösung für einfache Probleme (ISO vs. UTF-8) unter Kubuntu zu geben scheint. `locales’ und `locales-gen’ halten sich einfach nicht an Dinge wie eine /etc/locale.gen. `dpkg-reconfigure locales’ lieftert – wie es unter Debian ist – leider auch keine Auswahl an locales, sondern generiert lediglich die vorgewählten UTF-8-locales neu.

Oh, übrigens: man kann diese UTF-8-locales, wohl (nur?) über KDE / kcontrol einstellen/hinzufügen/löschen. Gott, mir wird gerade schlecht, wenn ich nur dran denke! Dort kann man dann die Systemsprache einstellen. Wobei die Systemsprache (von KDE) sich auch auf die console auswirkt…

Stelle ich z.B. ein englisches KDE (ich krieg’ bei den deutschen Übersetzungen einfach Heulkrämpfe!!! (bestes Beispiel: “In Tiefschlaf gehen” = “hibernate”)) ein, erhalte ich auch gleichzeitig US-amerikanisches UTF-8-Gedöns/Console. Setze ich die locales dann manuell, fliegen mir mitunter einige Applikationen um die Ohren. Oh, und ich musste `locales’ neu installieren, weil mein System zerbrach. Weil ich Deutsch und Englisch mixte.

Nachdem ich die locales neu installiert hatte, flog mir als nächstes KDE / kcontrol um die Ohren: die Applikationen hatten ein fröhliches Wirrwarr aus englischen und deutschen Übersetzungen in den Apps – und eine Sprache (die “Systemsprache”) wird im kcontrol nicht mehr angezeigt. Einen Reboot später löste sich das Problem, ähnlich wie bei Windows. Ich mag aber kein Windows…

Wo wir gerade bei KDE sind… Das flog mir nicht nur bzgl. der locales um die Ohren, sondern auch öfters während des Betriebs: ich sitz’ gemütlich im Büro, denk’ an nix Böses, guck’ grade mal meinen Laptop an, und *peng* erscheint eine KDE-Fehlermeldung. Meistens ist es in den libthreads-irgendwas/kicker von KDE. Wundervoll. Ohne dass ich eine Maus oder meine Tastatur auch nur anfasse.

Ich könnt’ sowas von kotzen… Die letzten 2 Tage habe ich damit verbracht in einem System, welches scheinbar noch zerbrechlicher ist als ein Windows, Zeit zu investieren, Bugs zu reporten. Über 10 Bugs in 2 Tagen – inzwischen hab’ ich aufgegeben mitzuzählen. Die Angabe “über 10 Bugs in 2 Tagen” reicht, um mich erfolgreich von diesem System wegzutreiben. Ich hab’s einfach satt. Jetzt schon.

Aber was sind die Alternativen?

  • Debian? Slackware? – Beide relativ stabil, wobei mich bei Debian die Aktualität des Systems nervt, und bei Slackware ein Teil der Developer/der Community und deren Mentalität.
  • Fedora? – Eigentlich mag ich yum nicht, weiß aber nicht, ob der sich seit der Version 2 verbessert hat, könnte man sich angucken. Die Entwickler/Community klingen bisher ganz symphatisch, was ich gelesen habe…
  • OpenSuse? – Ich konnte Suse eigentlich noch nie leiden (ok, doch, in den Anfängen, das war so Version 6.irgendwas – bis Version 7.2???) und bin mir nicht sicher, ob ich mir Suse antun möchte. Könnte man sich evtl. auch angucken.
  • Mandriva? – Scheint mir etwas zu stark auf “einfache Benutzung”, sprich: DAU-Kompatibilität ausgelegt zu sein. Ich will kein System “das so einfach ist wie Windows oder MacOS”.
  • PCLinuxOS? – Noch nie was von gehört.
  • archlinux? – Scheint keine wirklich großen Packages in sich zu haben. Schade. Klingt sonst ganz nett. Könnte evtl. zu meinem früheren Slackware konkurrieren.
  • MEPIS? – Scheint ziemlich auf “anfängerfreundlichkeit” getrimmt zu sein. AKA: Mein System macht mit mir, was mein System mag…. Und sowas kann ich net ausstehen. Und: das System scheint auf Ubuntu zu basieren. ANGST! Außerdem scheint das Projekt halbwegs tot zu sein.

Bin ich eigentlich der einzigste Mensch, den sowas aufregt und dem sowas auffällt?!!!

(Bildquelle: pixelio.de)