Kleiner Rant über die Idiotie, die immer noch aktuell ist, wenn es um Webentwicklungskrams geht.
Erkenntnisse, u.a.: IE ist doof
October 20th, 2007 || 0 comments || permalink
Sicherheitsrisiko CSS
October 20th, 2007 || 0 comments || permalink
Diese wundervolle und durchaus unsinnige Fehlermeldung erhielt ich, als ich mit Transparenz im IE auf einer Seite auf meiner Kiste hier lokal rumspielte.

Ist ja nicht so, dass diese Seite anspruchsvolle ActiveX-Steuerelemente enthält, nein – sie besteht aus einem .html-File mit 13 Zeilen und dem dazugehörigen CSS-File, welches aus 22 Zeilen besteht. Die Seite, welches Design ich grade langsam hochziehe hat genau zwei Dinge: den Balken, den ich reinfrumseln wollte (so mit Transparenz und so) und einen Hintergrund, welcher aus einem dummen .png-File besteht… Oh Mann. Microsoft macht mich irr. Und: ein Grund mehr keinen dämlichen, gehirnamputierten Klicki-Bunti InternetExplorer zu verwenden.
PWS: Präweihnachtliches Syndrom
October 20th, 2007 || 0 comments || permalink
Definition PWS:
Als ernstzunehmende Erkrankung ist kürzlich erst das Präweihnachtliches Syndrom (auch Präweihnachtssyndrom, PWS) bekannt geworden.
Es äußert sich v.a. in den letzten Tagen vor Weihnachten, wenn die Betroffenen das unausweichlich näherrückende Fest als Bedrohung ansehen. Besonders betroffen sind laut neuesten Erkenntnissen v.a. Leute mit unzureichender sozialer Bindung, oder Singles, wobei sagen kann: es befinden sich in allen sozialen, und sonstigen Schichten Opfer dieser saisonal bedingten Erkrankung, Tendenz: stark zunehmend.
Als Auslöser dieser Krankheit werden nicht nur die sozialen Umstände in Betracht gezogen, sondern in hohem Ausmaß auch die Umwelteinflüsse – so können beispielsweise bereits im Oktober aufgestellte Weihnachtsnikoläuse, bunte Lichterketten, Jingle Bells als Kaufhausbeschallung und sonstige verfrüht einsetzende Weihnachtsduselei bei der gefährdeten Zielgruppe erste Anzeichen von PWS auslösen.
Die Symptome der Krankheit sind:
- Ignoranz und Lustlosigkeit, v.a. gegenüber Feierlichkeiten
- erhöhter Schokoladen- und sonstiger Süßkrammißbrauch
- verminderter Antrieb, der allerdings auch ins Gegenteil (“Weihnachtsstress”) umschlagen kann
- erhöhtes Kuschel- und Liebesbedürfnis
- schlechte Laune, bis hin zu Depressionen, dem Gefühl der Illusion
Abhilfe gibt es nicht. Der Betroffene leidet, bis das Fest letztendlich überstanden ist. Mit oder ohne Weihnachtstrauma, was als Folgeerkrankung in Betracht gezogen muss.
In diesem Sinne schonmal: “Fröhliches Fest”
(Bildquelle: pixelio.de)