Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.
Eine Rezension über eine Klimaschutz-Initiative eines Reiseanbieters, genauer gesagt eine Kampagne von gratistours.com? Es ist doch nur logisch. Immerhin ist die Schadstoffemission der eingesetzten Verkehrsmittel, z.B. dem Flugzeug nicht gerade gering – was spätestens dem letzten denkenden Menschen anlässlich der immer neu aufkeimenden Diskussionen und Vorschlägen aus der Politik und in den Medien bewusst geworden sein sollte.
Zwei Worte zum Umwelt- und Klimaschutz
Welche Auswirkungen welche Faktoren letztendlich auf das Klima/die Umwelt haben, sei mal an dieser Stelle einfach so dahingestellt – darüber können sich Wissenschaftler den Kopf zerbrechen. Welche Auswirkungen der Klimawandel haben könnte (haben wird?) lässt sich z.b. in den letzten Tagen bei Telepolis nachlesen: “Eisbären werden verschwinden” oder “Bei Klimaerwärmung nimmt die Zahl der schweren Stürme zu” um mal nur zwei Artikel dieser Woche zu nennen. Wohin der Klimawandel, bzw. unser Umgang mit der Natur letztendlich wirklich hinführen wird, wird spätestens die Zeit zeigen.
Der Umwelt zuliebe ist es sinnvoll für jeden Einzelnen der Spezies Mensch sich mit dem Thema “Umweltschutz” auseinananderzusetzen, da wir alle ein Stück weit für diesen Planeten verantwortlich sind, und einige Einschränkungen, die nicht einmal gravierend sind, kann denke ich jeder hinnehmen – zumal die “Einschränkungen” auch durchaus angenehme “Nebeneffekte” haben: Sie entlasten das Portemonnaie.
Über die “Klasse Klima Initiative”
Bei dieser Kampagne handelt es sich um eine Informations- und Aufklärungsaktion, die jeden Einzelnen von uns, sowie Hotels, anspricht und mit Tipps und Tricks versorgt. Gratistours.com arbeitet dabei mit der Gold Standard Foundation zusammen, einer internationalen Stiftung, die ursprünglich vom WWF, SSN und Helio International im Jahr 2003 initiiert wurde.
Mit einer Spende an die Gold Standard Foundation können die Kunden von gratistours.com zur Entwicklung erneuerbarer Energien und energieeffizenter Technologien beitragen, bzw. die obrige Foundation unterstützen. Bis zum 30. September 2007 gibt es eine besondere Unterstützung dieses Projekts: Gratistours verdoppelt jede Spende bis zu diesem Zeitpunkt!
Tipps aus der “Klasse Klima Initiative”
Eigentlich sollte jeder schonmal einige (oder alle) Tipps zum Klimaschutz gehört haben, beispielsweise im Schulunterricht (die jüngere Generation sollte das zumindest gehört haben) oder in irgendwelchen Ratgebern im TV oder Zeitschriften.
“Töpfe, die auf die Herdplatten passen, verwenden, da bei zu kleinen Töpfen/zu großen Herdplatten, zu viel Energie verloren geht” ist nur einer von vielen Energiespar-Tipps, die gratistours.com auf der Seite der “Klasse Klima Initiative” gibt. Für diejenigen unter uns, bei denen solche Informationen nicht (mehr) im Gedächtnis vorhanden sind, oder die eine Auffrischung des Gedächtnisses benötigen, bietet die “Klasse Klima Initiative” einen guten, übersichtlichen Überblick mit sinnvollen Tipps zum Klima-/Umweltschutz – also einfach mal vorbeigucken!
Diese Tipps sind für den Privatmenschen nach Wohnraumbereichen getrennt, beispielsweise “Küche”, Wohnzimmer”, “Arbeit”, im Bereich “Energiesparen für Hotels” gibt es einige ausführliche Tipps für die verschiedenen Bereiche des Hotels, beispielsweise für das Foyer, die Wäscherei, umweltverträgliches Einkaufen… Interessant find’ ich persönlich, dass in einem Hotel laut Angaben der Website wohl bis zu 10 % Einsparungen (pro 1°C Temperaturdifferenz) möglich wären.
Persönliches Fazit
Bereits in der vorherigen Rezension, die ich über Gratistours schrieb, erschien mir das Unternehmen sehr symphatisch. Dieser Eindruck verstärkte sich, als ich erstmal die Beschreibung, die bei der Bewerbung zur Rezension geliefert wurde las, und mich mit der “Klasse Klima Initiative” auseinander setzte. Jasmin Taylor, die Geschäftsführerin von Gratistours, hofft darauf, dass die Kunden von Gratistours den Weg zu einem bewussteren Umgang mit Energie hin gehen wollen “und die Gold Standard Foundation bei diesen fantastischen, zukunftssichernden Initiativen unterstützen werden.”.
Ich hoffe, dass sie Recht behält, weil ich persönlich – wie oben schon geschrieben – der Ansicht bin, dass jeder Mensch eine gewisse Verantwortung ggü. dieses Planeten hat und es bei solchen Sachen nicht zuviel verlangt ist, sie umzusetzen und zu berücksichtigen.
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