…wenn ich mit meiner Mum um 12:00 Gespräche über Schicksal führe/führen muss… Eigentlich wollte ich nur mein verspätetes Frühstück zu mir nehmen.
Schicksal
Ich mag es nicht, mein Leben nicht selbst in der Hand zu haben. Genauso tu’ ich mir schwer damit Ereignisse als “schicksalsgegeben” zu akzeptieren. Andererseits gibt’s Dinge/Ereignisse, die ich nicht rational erklären kann. Macht des Unterbewusstseins? – Das wäre eine für mich akzeptable Erklärung. Oder Schicksal? *seufz*
Schicksal – Gedankenkonstrukt und Fragen
Aber: Gehen wir mal davon aus, dass es sowas wie Schicksal gäbe – wozu soll es gut sein? Welche tatsächlichen Auswirkungen hat es auf (m)ein Leben/kann/könnte es haben? Wie viele Prozent des Lebens/der Führung des Lebens hat man selbst in der Hand, sprich: lebt man tatsächlich “selbstbestimmt” und hat einen freien Willen oder ist das eine Ilussion?
Empirische Beweise in Form eines Jobs?
Schicksal. Falls es das geben sollte, und es für Veränderungen in meinem Leben sorgt, dann an dieser Stelle ein Dank an das Schicksal…
Empirische Beweise wären mir allerdings ganz lieb – wenn ich in den nächsten 3 Monaten einen Job, bevorzugt im nördlichen Bayern (Ober-/Unterfranken), nördliches Baden-Würtemberg, oder südliches Hessen und eine günstige, goocle coole (nein, ich mag keine von Google subventionierte) Wohnung in der Nähe finden sollte, würde ich es ernsthafter in Betracht ziehen, dass es sowas wie Schicksal gibt…